Die Rekonstruktion des hinteren Gebärmutterhalses soll die Stabilität und Ausrichtung der Wirbelsäule durch Dekompression, Fixierung und Fusion unterstützen und gleichzeitig dazu beitragen, die neurale Kompression zu lindern und für eine Stabilisierung im hinteren Bereich zu sorgen.
Vorgesehen für Verfahren zur hinteren Zervixfixierung bei Zervixfrakturen, Tumoren, Deformitäten, Instabilität und degenerativen Erkrankungen. Das System bietet eine mehrpunktige posteriore Fixierung zur Unterstützung der Rekonstruktion, der Wirbelsäulenausrichtung und der Konstruktionsstabilität.
Mehrere Fixierungs- und Verbindungskomponenten unterstützen die okzipitozervikale Rekonstruktion, die posteriore Stabilisierung und verschiedene Konstruktkonfigurationen.
Spezielle Instrumente unterstützen die Platzierung der hinteren Halsschrauben, die Stabverbindung, die Konstruktanpassung und die chirurgische Freilegung.
Die hintere Stabilisierung wird verwendet, um die Ausrichtung des Gebärmutterhalses und die Stabilität der Wirbelsäule zu unterstützen. Das Schrauben-Stab-Konstrukt bietet zudem Fixierungsmöglichkeiten zur Dekompression, Rekonstruktion und Deformitätskorrektur.
Es wird ein posteriorer zervikaler Zugang durchgeführt, um die Zielwirbel freizulegen und das Operationsfeld für die Dekompression und Fixierung vorzubereiten.
Bei Bedarf können eine Laminektomie oder andere Dekompressionsverfahren durchgeführt werden, um den Druck auf das Rückenmark und die Nervenwurzeln zu verringern.
Laterale Massen- oder Pedikelschrauben werden entsprechend dem geplanten Konstrukt positioniert, um eine posteriore Fixierung zu gewährleisten.
Vorgeformte Stäbe werden positioniert und mit Verschlusskappen gesichert, um die Ausrichtung und starre hintere Stabilisierung zu unterstützen.
Vor dem Wundverschluss werden die Position des Implantats, die Ausrichtung der Wirbelsäule und die Stabilität des Konstrukts überprüft.
Kontaktieren Sie XC Medico für hintere Gebärmutterhalsimplantate, kompatible Komponenten, zugehörige Instrumentensätze und Unterstützung bei der Produktkonfiguration.
Produktauswahl und Operationstechnik sollten von qualifiziertem medizinischem Fachpersonal entsprechend dem klinischen Zustand des Patienten und den geltenden gesetzlichen Anforderungen festgelegt werden.
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